Totogoal – Spielen ist denkbar einfach

Thursday 23. April 2009, 13:28 von Fabian Rahm

[Trigami-Review]

Nun wird Totogoal gespielt. Das Prozedere um online zu spielen ist klar und verständlich, das Anmeldeprozedere kann aber trotzdem einige Tage in Anspruch nehmen. Am einfachsten kann man sich anmelden, in dem man seine Telefonnummer (falls diese im Telefonbuch veröffentlicht wurde) eingibt. Andernfalls muss man die entsprechenden Daten von Hand eingeben. Hat dies geklappt, wird noch eine Altersverifikation benötigt, da man mindestens 18 Jahre alt sein muss, um Totogoal spielen zu dürfen. Diese Verifikation kann direkt per Online-Formular hochgeladen werden (zb. ein Scan der Identitätskarte), per eMail verschickt werden oder andernfalls per Post erfolgen.

Nach erfolgter Freischaltung steht dem Tippen nichts mehr im Wege. Die aktuell (gespielt wird ja im Wochenrythmus) zu tippenden Resultate sind in einer Tabelle übersichtlich aufgelistet. Nun können die entsprechenden Resultate (Heimsieg, Unentschieden, Auswärtssieg) angeklickt werden, man kann jeweils zwei Tippreihen abgeben. Die Einsätze sind ab 3.- bis 18.- gestaffelt jeweils in zwei Tippreihen abzugeben. Ich entscheide mich mangels Kenntnisse der jeweiligen Premierligen (Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien, England) für die bequeme Variante: Quick-Tip. Diese Funktion gibt mir vordefinierte Tippreihen mit einem gesetzten Betrag zur Ansicht, die ich jedoch noch manuell abändern kann. Gesagt getan und schon ist mein Tipp abgegeben. Das ging so schnell oder sogar noch schneller als Kreuzchen machen am Kiosk. Jetzt heisst es bis nächsten Montag um 11 Uhr warten, um zu sehen, ob ich etwas gewonnen habe. Alternativ könnte ich auch die Resultate der gelaufenen Matchs selber im Netz zusammensuchen, aber Totogoal erledigt dies für mich bequem und mit nur einem Mausklick.

Jetzt heisst es zusammen mit Gilbert Gress Daumen drücken und wer weiss, vielleicht liegt ja sogar der Jackpot oder zumindest ein Teil des Jackpots drin. Momentan steht dieser nämlich bei über einer Million Schweizer Franken. Damit liesse sich so Einiges auf die Schnelle realisieren… Träume sind Schäume, daraus wird wohl sowieso nichts.



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