Do you Poken?

Sunday 8. February 2009, 19:51 von Fabian Rahm

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poken_logo“Do you Poken?” – Dieser Satz werden Sie noch einige Male zu hören bekommen. Poken sind kleine USB-Gadgets, welche offline (z.B. an Messen, Kongressen, Road-Shows aber auch unter Freunden) den Visitenkarten-Austausch erheblich vereinfachen und beschleunigen. Werden zwei Poken aneinander gehalten (High Four, die Poken sind zudem spürbar magnetisch), so entsteht eine Verknüpfung der beiden Besitzer. Dabei werden auf den jeweiligen Poken die einzigartigen Nummern ausgetauscht und beim nächsten Online-Zugang (USB, funktioniert auf Windows, Mac OS X und Linux) werden die auf www.doyoupoken.com hinterlegten Accounts entsprechend synchronisiert. Dabei kann der persönliche Account mit einer Vielzahl von Internet-Diensten verknüpft werden, so sind derzeit über 20 verschiedene Social Networks verfügbar. Darunter sind auch die Web 2.0 Grösssen wie StudiVZ oder Facebook zu finden. Das lange Suchen nach Namen oder eMail Adresse entfällt mit Poken, die beiden Poken Besitzer sind innert Sekunden als “Freunde” markiert.

Jeder Benutzer kann selbst auswählen, wieviel dem Gegenüber bekannt gemacht werden soll. Die Kontrolle erfolgt über den persönlichen Account auf www.doyoupoken.com. Der Poken kann soviele Leute zusammenführen, wie Sie möchten, er muss nur ab und zu an einen mit dem Internet verbunden PC synchronisiert werden.

Ein Poken kann in vier verschiedenen Versionen (Biene, Panda, Skelett und Mönsterchen) bezogen werden.

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Die Poken sind in der Schweiz für nur Fr. 24.90 in folgenden Läden erhältlich: Manor, metro boutique, BIG, Dolmetsch. In Holland werden unterdessen mehrere hundert Pokens pro Tag verkauft.

Das genaue Prozedere wurde in “Poken – The Movie” sehr beschaulich beschrieben:

Poken ist eine schweizerische Erfindung und in Lausanne domiziliert, die Poken sind seit Januar 2009 im Handel verfügbar.



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